Wir sind eine junge aufstrebende Technische Universität im Herzen der Lausitz, die mit wissenschaftlicher Expertise praxisrelevante Lösungen für die Gestaltung der großen Zukunftsthemen und Transformationsprozesse weltweit erarbeitet.
Die Arbeitsgruppe Zellbiologie unter der Leitung von Prof. Dr. Kristin Schubert beschäftigt sich damit, wie Umweltchemikalien – beispielsweise Plastikweichmacher, PFAS aber auch Mikro/Nanoplastikpartikel – die Entwicklung von Übergewicht, Adipositas und damit verbundenen entzündlichen Reaktionen begünstigen.
In diesem durch das Emmy-Noether-Programm geförderten Projekt werden Sie ein Adipozyten-Makrophagen-Co-Kulturmodell einsetzen, um den Einfluss von Umweltchemikalien auf zelluläre Signalwege zu untersuchen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Analyse posttranslationaler Modifikationen (Phosphorylierung, Acetylierung und Oxidation) und ihrer Rolle bei der Regulation entzündlicher und metabolischer Prozesse. Ziel des Projekts ist es, die zugrunde liegenden molekularen Mechanismen besser zu verstehen und neue Ansatzpunkte für Prävention und Therapie adipositasassoziierter Erkrankungen zu identifizieren.
Mit unserer Forschung wollen wir präventive Maßnahmen entwickeln und gesundheitliche Risiken besser verstehen und reduzieren.
In der Fakultät für Umwelt und Naturwissenschaften ist im Fachgebiet Zellbiologie ab sofort folgende Stelle zu besetzen:
Vorbehaltlich einer Anschlussbewilligung des Projekts wird die Weiterbeschäftigung bis zu einer Gesamtvertragslaufzeit von 4 Jahren beabsichtigt.
Die Aufnahme eines Promotionsvorhabens im Themengebiet ist ausdrücklich erwünscht.
Forschungsarbeiten:
Folgende Kenntnisse und/oder Erfahrungen sollten Sie mitbringen:
Folgende persönliche Fähigkeiten besitzen Sie: